Vorratsschädlinge

Vorratsschädlinge

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Vorratsschädlinge wie z.B. Silberfischchen, Schaben und Asseln machen auch vor Ihrer Speisekammer nicht Halt. Silberfischchen sind nachtlebende, wärmeliebende Tiere und bevorzugen feuchte und warme Räume wie z. B. Badezimmer....
Gurke

Gurke

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht (Cucumis sativus) Herkunft: vermutlich Indien, am Fuße des Himalaya-Gebirges Saatzeit: im April in Schalen oder Treibbeet, ab 20. Mai ins Freiland Pflanzabstände: 55 cm zwischen den Pflanzen 75 cm zwischen den Reihen Ansprüche:...
Ratten

Ratten

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Die nagenden Überträger von Krankheiten Die Ratte wird oft als Kulturfolger des Menschen gesehen. Neben Gewässern, Parkanlagen und Müllplätzen besiedelt sie auch Wohngebäude und legt häufig in Kellerbereichen umfangreiche Baue...
Marienkäfer

Marienkäfer

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Ein eifriger Blattlausvertilger Marienkäfer sind ein schönes Beispiel dafür, dass sich Gerüchte lange halten. Denn die Zahl der kleinen Punkte hat wirklich gar nichts mit ihrem Alter zu tun. Auch die gelbschwarz gepunkteten...
Schmetterlinge

Schmetterlinge

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Prächtige Falter Schmetterlinge, vor allem die großen, bunten Tagfalter, werden zwar zum Glück schon wieder etwas häufiger, doch auch für sie kann man noch eine Menge tun, damit sie sich im Garten noch etwas wohler fühlen. Z....
Ameisen

Ameisen

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Ameise In einem gewissen Rahmen sind Ameisen durchaus nützlich. Ameisen kann man durch Streu- oder Gießmittel, die bereits mit 1–2 % insektizidem Wirkstoff auskommen, vertreiben – indem man das Pulver oder Granulat wie z.B. Dr....
Frösche & Kröten

Frösche & Kröten

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Amphibien, z. B. unsere heutigen Frösche und Kröten, waren die ersten Wirbeltiere, die weitgehend auf dem Land lebten. Sie entwickelten daher Lungen, um den Sauerstoff aus der Luft zu nutzen. Doch ihre Wasser-Vergangenheit...
Hase

Hase

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Beschreibung: Hasen erreichen eine Kopfrumpflänge von 25 bis 70 Zentimeter und ein Gewicht von 0,4 bis sieben Kilogramm. Damit unterscheidet er sich deutsch von den kleineren Kaninchen. Die Fellfärbung variiert meist von weiß...
Igel

Igel

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Wenn man einen Igel nur hören würde, könnte man meinen, er sei so groß wie ein Bär. Wenn er langsam durchs Gebüsch schlendert, klingt es, als wenn er durch ein Dickicht bricht, und sein Schmatzen und Schnaufen lässt den...
Katze

Katze

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Öfters mal „Gäste“ im Garten? Meist ist Nachbars Hund ein netter Kerl, mit dem man bestens auskommt. Nur kann man ihm selten beibringen, dass er sein Bein nicht am Zaun oder, noch schlimmer, an einem Baum oder Strauch heben...
Marder

Marder

DAS GARTENLEXIKON.< Zurück zur Übersicht Der Steinmarder, ursprünglich ein Bewohner steiniger Felslandschaften, ist dem Menschen in die »Häuserschluchten« der Städte gefolgt. Besonders gern hält er sich in »Höhlen« (Dachböden) auf und zieht dort im Sommer seine 3–5...

Biozidprodukte und Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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