Ziergehölze

Blühende Ziergehölze im Garten

 

Ziergehölze bilden einen natürlichen Sichtschutz
und strukturieren den Garten. Als Begrenzung des Grundstücks, in lockerer Anordnung gepflanzt, kommen praktisch alle schnell-  und dichtwüchsigen Arten in Frage. Bei richtiger Auswahl kann man das ganze Jahr auf etwas Blühendes oder Fruchtiges blicken. Als Sichtschutz eignen sich Forsythie, Schneeball, Flieder, Weigelie oder der nach Jasmin duftende Pfeifenstrauch besonders gut. Auch sehr schön sind z. B. Ebereschen, Kornelkirschen oder Feuerdorn. Sie schmücken den Garten im Herbst und Winter mit bunten Beeren, die zugleich Vogelnahrung sind. Einige Ziergehölze eignen sich aufgrund ihres bizarren Wuchses oder ihrer interessanten Verzweigungen eher als Einzelpflanzung an prominenter Stelle im Garten (Solitär). Z. B. der schirmartig wachsende Essigbaum mit seinen pelzigen Ästen und den dunkelroten Blütendolden, die Hamamelis (Zaubernuss), die sich spiralartig verzweigt und bereits im Februar gelbe, duftende Blüten trägt oder die exotisch wirkende Magnolie (Tulpenbaum). Haben sich Ziersträucher erst einmal etabliert, brauchen sie nur noch – je nach Art – etwas »Schnittpflege«

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