Mehltau

Echter Mehltau kann durch fachgerechte Düngung kleingehalten« werden. Grundsätzlich gilt: Übermäßige Stickstoffdüngung (egal, ob aus dem eigenen Kompost, aus mineralischen oder organischen Düngern) führt zu weichem, »mastigem« und damit mehltauanfälligem Blattgewebe. Ausreichende Düngung mit Kali und Spurenelementen führt zu festem Gewebe und zu verbesserter Holzausreife und damit zu weniger mehltauanfälligen Pflanzen.

Echte Mehltaupilze (der weiße Belag ist blattober- und blattunterseits und überzieht auch Blüten und Früchte der befallenen Pflanze) sind typische »Schönwetterpilze« und vermehren sich besonders rasant bei warmem, schönem Wetter. Da bei schwülem Wetter oft verschiedene Pflanzenarten weiße Mehltaubeläge aufweisen, wird oft angenommen, dass es sich um denselben Pilz handelt. Das ist allerdings nicht der Fall. Denn fast jede Pflanze hat ihren ganz speziellen »Echten Mehltau«. So kann z. B. der Rosenmehltau nicht Begonien befallen oder umgekehrt.

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