Katze

Öfters mal „Gäste“ im Garten?

Meist ist Nachbars Hund ein netter Kerl, mit dem man bestens auskommt. Nur kann man ihm selten beibringen, dass er sein Bein nicht am Zaun oder, noch schlimmer, an einem Baum oder Strauch heben sollte. So richtig schlimm wird es, wenn der eigene »Haus-Rüde« die Duftmarke seines Rivalen zu übertünchen versucht. Ein ähnliches Problem sind – vor allem streunende – Katzen, die mit Vorliebe ihre Latrine in Blumenbeeten (sie mögen eben lockeren Boden) anlegen. Da man die Übeltäter selten auf frischer Tat ertappt und die Tiere wegen ihres natürlichen Urverhaltens auch nicht bestraft werden sollten, kann man auch hier nur mit einer »Duftwarnung« einen Hinweis zur Unterlassung geben: Dr. Stähler Contra Katz Super, das auch Hunde und Kaninchen sicher vertreibt, besteht aus einem Granulat mit Duftstoffen, die den Tieren nachdrücklich klarmachen, dass hier kein Platz für die Toilette ist. Die Duftstoffe sind natürlichen Ursprungs und daher für Hund und Katze vollständig unschädlich. So bleibt auch das gute Verhältnis zu Nachbars Haustier (und damit natürlich auch zum Nachbarn) ungetrübt.

Das Führen eines »Dialoges« mit Tieren über deren Geruchssinn – durch Einsatz abschreckender Stoffe (Repellents) oder anlockender Stoffe (Attractants) – gehört zum biotechnischen Pflanzenschutz und ist meist ein sehr umweltschonendes Verfahren. Oft können Naturstoffe verwendet werden, die bereits in winzigen Mengen das gewünschte Verhalten der Tiere auslösen und die auch so ausgebracht werden können, dass die zu schützenden Pflanzen häufig gar nicht mit den Duftstoffen in Berührung kommen.

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